Chronik

14. November 1947

Gebhard Dengler, Josef Ehrhart, Josef Göppel, Johann Kramer und Josef Schick gründen im Gasthaus Ochsen den Sportverein Erlenmoos. Nach der Gründung wurden zunächst drei Abteilungen gebildet: Fußball, Skiabteilung und Schwimmabteilung.

30. Dezember 1948

Die französiche Militärregierung genehmigt den Sportverein Erlenmoos als 148. Sportverein in Württemberg-Hohenzollern. Egon Schrode wurde die Vereinsführung übertragen und Josef Dengler wurde während der französischen Besatzungszeit als kommisarischer Vorstand gewählt. Bis 1959 leitete Egon Schrode den SV Erlenmoos.

1947 - 1952

Der erste Sportplatz wurde auf der Schafweide (jetzt Panoramaweg) hergestellt. Das Grundstück wurde von einem Schäfer für 70,00 DM im Jahr gepachtet.

1952 - 1953

Die Fußballer mußten in dieser Saison in der Sandgrube in Laubach kicken, da der erste Sportplatz vom Schäfer gekündigt wurde.

1953 - 1954

Ab diesem Jahr fanden die Spiele am westlichen Rand von Eichbühl auf dem Gehöft von Josef Wiest. Dessen Sohn musste mit umgebundener Kuhglocke eventuelle Siege ausschellen.

1954 - 1955

In Ermangelung eines Spielfeldes musste der Spielbetrieb wieder eingestellt werden.

1956 - 1958

In diesem Zeitraum wurde an der heutigen Neuen Straße ein Sportplatz hergerichtet und die Spiele ausgetragen.

1959

Ab diesem Jahr übernahm Heinz Quien die Vereinsführung und leitete damit eine entscheidende Phase des Aufschwung ein. Durch seine Dynamik und seine Energie vergrößerte sich der Verein beträchtlich in der Mitgliederzahl und den erzielten Erfolge auf sportlichem Gebiet.

1959 - 1964

Aufgrund der Bebauung an der Neuen Straße war wiederum die Verlegung des Spielfeldes notwendig. Der Platz wurde zum großen Teil auf dem heutigen Bolzplatz erstellt.

1963

Andreas Habrik und Josef Maucher ergriffen die Initiative und gründeten eine A-Jugendmannschaft. Andreas Habrik gelang es mit viel Idealismus als Jugendleiter und Trainer in Personalunion eine spielstarke Mannschaft am Spielbetrieb teilnehmen zu lassen.

1964 - 1966

Wiederum musste man Abschied nehmen von dem angelegten Spielfeld. Nachdem kein anderer Platz zur Verfügung stand musste man die Spiele in Ochsenhausen bzw. in der Sandgrube in Laubach austragen.

1965

Im diesem Jahr kam eine C-Jugendmannschaft hinzu. Arndt Schubert leitete sehr erfolgreich das Training und motivierte seine C-Fohlen zu enormen Leistungen.



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